Barhuforthopädie

Durch mein eigenes Pferd mit einer Vorgeschichte von Lahmheiten und Beschlägen, meiner Intuition und einem glücklichen Zusammentreffen mit Jochen Biernat, kam ich zur Huforthopädie.

In diesem Spezialgebiet läßt die Ausbildung an der Universität stark zu wünschen übrig. Deshalb mußte ich erst lernen, zu sehen, welche Probleme die Hufe oft widerspiegeln. Dies erreichte ich in einer zusätzlichen Ausbildung am DifHO (Deutsches Institut für Huforthopädie nach Jochen Biernat), welches damals noch die DHG (Deutsche Huforthopädische Gesellschaft) integriert hatte. Weiterhin fließen neuere Erkenntnisse aus der Forschung an Wildpferdehufen in meine Arbeit ein.

Direkt nach der Eisenabnahme erfolgt die erste Hufbehandlung. Weitere Termine folgen im 4-Wochen-Abstand. Die Hufe werden so ausgerichtet, daß sie sich gleichmäßig ablaufen, sich ihrem symmetrischen Zustand nähern, die Sohle und der Strahl stark und tragfähig werden und das Pferd sich auf seinen Hufen wohl fühlt.

Interessant ist hier die Verknüpfung zur Akupunktur, da alle 12 beidseitigen Energiebahnen an den Hufen beginnen oder enden und so eine Fehlstellung, eine Hufdeformation oder ein Riß auch eine energetische, nicht nur statische Information in sich birgt.

 

Links

DIfHO® - Deutsches Institut für Huforthopädie
Huforthopädie nach Biernat
www.difho.de

DHG - Deutsche Huforthopädische Gesellschaft eV
www.dhgev.de

© 2008-11 Monika Bethke | Impressum